Die am heutigen Montag, 15. Juni 2026 vorgestellte Studie „Bildung in Deutschland 2026“ unterstreicht den Niveauverlust an unseren Schulen, insbesondere in Mathematik.

Dazu Joachim Paul, bildungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz:

„In Rheinland-Pfalz wird seit vielen Jahren eine leistungsfeindliche Bildungspolitik betrieben. Damit muss jetzt Schluss sein. Um den Leistungsgedanken zu stärken, fordern wir die neue Bildungsministerin auf, das unter Sven Teuber eingeführte Verbot von Spontantests umgehend abzuschaffen. Außerdem fordern wir eine verbindliche Grundschulempfehlung nach bayerischem Modell und eine zentrale Abschlussprüfung für den Erwerb des Mittleren Schulabschlusses. Ferner müssen leistungsfeindliche Projekte im Rahmen der sogenannten Schule der Zukunft sofort eingestellt werden.

Statt einer permanenten Senkung der Leistungsanforderungen müssen die Bildungsstandards aller Schulformen und Bildungseinrichtungen wieder auf das Niveau einer führenden innovativen Wissenschafts- und Industrienation angehoben werden. Wir brauchen an unseren Schulen mehr Wissensvermittlung statt der Beschäftigung mit Transgender-Ideologie, Klimahysterie und Kampf gegen rechts.“