Boehringer Ingelheim stoppt geplante Investitionen für deutsche Standorte. Das ist ein massives Warnsignal für unser Land: Wenn selbst ein weltweit erfolgreicher Pharmakonzern mit Wurzeln in Rheinland-Pfalz Investitionen künftig lieber in andere Weltregionen lenkt, dann ist die Standortpolitik endgültig gescheitert.
Die Landesregierung hat noch nicht richtig losgelegt und muss jetzt schon kräftig einstecken: Das ist die Folge langjährigen Regierungsversagens.
Jahrelang hat man zugesehen , wie Energiepreise, Bürokratie und unsichere Rahmenbedingungen unseren Wirtschaftsstandort schwächen. Wer Unternehmen immer neue Belastungen zumutet, darf sich nicht wundern, wenn Investitionen abwandern.
Rheinland-Pfalz braucht endlich eine Politik, die Industrie, Forschung und Arbeitsplätze stärkt – statt sie durch ideologische Energie- und Standortpolitik zu gefährden.
Der Fall Boehringer zeigt: Diese Landesregierung hat den Standort Rheinland-Pfalz massiv geschwächt. Jetzt braucht es einen Kurswechsel!
