Nach der tödlichen Messerattacke auf einen 22-jährigen Mann in der Robert-Schuman-Allee in Trier, laufen die Ermittlungen der Polizei und der Staatsanwaltschaft auf Hochtouren. Nach bisherigem Ermittlungsstand soll der ebenfalls 22-jährige Tatverdächtige ein afghanischer Staatsangehöriger sein. Die Tat hat weit über Trier hinaus für Entsetzen gesorgt und wirft erneut Fragen zur Inneren Sicherheit sowie zum Umgang mit schweren Gewaltstraftaten auf.
Dazu Jürgen Wiedenhöfer, innenpolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion: „Erneut erschüttert eine schreckliche Messerlage unser Land. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen, Freunden und allen, die einen geliebten Menschen auf so grausame Weise verloren haben. Den Einsatzkräften, die vor Ort Hilfe geleistet haben, gilt unser ausdrücklicher Dank. Solche Gewalttaten dürfen niemals zur Normalität werden.“
Wiedenhöfer weiter: „Nach bisherigem Ermittlungsstand soll es sich bei dem Tatverdächtigen um einen 22-jährigen afghanischen Staatsangehörigen handeln. Wir erwarten eine lückenlose und transparente Aufklärung der Tat sowie eine zügige strafrechtliche Ahndung. Die Bevölkerung hat ein berechtigtes Interesse daran, dass die Hintergründe vollständig aufgeklärt werden. Der Rechtsstaat muss entschlossen und konsequent handeln.“
Wiedenhöfer abschließend: „Wer in Deutschland schwerste Gewaltverbrechen begeht, hat jedes Recht verwirkt, dauerhaft in unserem Land zu bleiben. Ausländische Straftäter müssen nach Verbüßung ihrer Strafe konsequent abgeschoben werden, sofern dem keine zwingenden rechtlichen Hindernisse entgegenstehen. Es braucht eine Null-Toleranz-Politik gegenüber schwerer Gewaltkriminalität und eine konsequente Ausschöpfung aller rechtsstaatlichen Möglichkeiten. Der Schutz der Bevölkerung muss oberste Priorität haben.“
