Stephan Stritter, sportpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz:
„Die Vereinsführung des 1. FC Kaiserslautern hat erneut gezeigt, was sie von politischer Neutralität hält. Auf einem Instagram-Post zum Kuseler ‚Kein Bock auf Nazis‘-Festival posierte die Mannschaft mit Trainer Torsten Lieberknecht zusammen mit Organisatoren, die stolz Shirts der ‚Antifaschistischen Aktion‘ (AFA) – bekannte Codes der linksextremen Szene – trugen.
Der CDU-Fraktionsvorsitzende im rheinland-pfälzischen Landtag, Christoph Gensch, verurteilt diese einseitige linksextremistische Parteinahme zu Recht. Die AfD-Fraktion schließt sich dieser Kritik vollständig an. Ein Profiverein hat sich nicht auf die Seite linksextremer Kräfte zu schlagen, sondern – wenn er sich überhaupt politisch äußern muss – jeglichen Extremismus zu verurteilen und die gesamte Vielfalt seiner Fans zu repräsentieren.
Die Kritik der CDU ist jedoch nichts als scheinheilige Heuchelei. Es ist dieselbe Partei, die in Rheinland-Pfalz und im Bund den Linken durch ihre Brandmauer-Politik gegen die AfD regelmäßig zur Macht verholfen und damit linken und linksextremen Positionen den Weg freigemacht hat – obwohl die Wähler längst eine klare konservativ-bürgerliche Wende fordern.“
