Gestern stellte die AfD-Landtagsfraktion ihre Arbeit an der Rübenacher „Möck“ vor. Bis zu den frühen Abendstunden zählte die Fraktion bis zu 120 Besucher, die sich aus erster Hand informieren wollten. Bereits zu Beginn störten zwei Männer, die der linksextremistischen „Antifa“ Szene angehören, die Veranstaltung, indem sie mit Drohgebärden Besucher einzuschüchtern versuchten und den Landtagsabgeordneten Joachim Paul bedrohten.
Die Polizei nahm die Personalien der zwei Störer auf und erteilte ihnen Platzverweise. Nach der Veranstaltung griff einer der beiden einen der Jugendlichen an, der den Infostand besucht hatte.
Dabei soll der Angreifer (Bild) ein Messer gezückt und versucht haben, auf diesen und andere Jugendliche einzustechen. Diese sollen von ihrem Recht auf Selbstverteidigung Gebrauch gemacht und den Angriff abgewehrt haben. Der nach dem Angriff ausgelöste Polizeieinsatz führte dazu, dass der mutmaßliche Täter ergriffen und seine Personalien erneut festgestellt wurden. Der mutmaßliche Angreifer bekennt sich auf seinen Socialmedia-Profilen zur linksextremistischen „Antifa“-Szene.
Joachim Paul, Mitglied des Landtages für unserer Landtagsfraktion in RLP:
„Wir lassen uns nicht einschüchtern! Der Fall muss vollständig aufgeklärt und der Täter zur Rechenschaft gezogen werden. Im Jahr 2025 wurde der Infostand der AfD-Ratsfraktion am Löhrrondell angegriffen und der Stadtrat Alexander Lust leicht verletzt, nun wurde ein Besucher eines Info-Standes in Rübenach mit einem Messer angegriffen und verletzt. Diese Übergriffe zeigen, wer in Koblenz für die politische Gewalt verantwortlich ist: die „Antifa“ – und ihre Helfershelfer im linken Milieu der Stadt. Wir danken den Rübenachern, die uns herzlich empfangen haben und wünschen den Jugendlichen gute Genesung. Einmal mehr erinnere ich daran, dass Bernhard von Heusinger (Grüne) nicht nur auf seinen Socialmedia-Kanälen zur Unterstützung der linksextremistischen „Antifa“ hier vor Ort aufgerufen und sich mit ihr solidarisiert hat“.