Am Montag, 02. Februar 2026, kam es in einem Regionalexpress nach einer Fahrkartenkontrolle kurz nach Abfahrt vom Bahnhof Landstuhl zu einem brutalen Angriff eines 26-jährigen griechischen Staatsbürgers auf den Zugbegleiter Serkan C. (36). Serkan C. verstarb am frühen Morgen des 04. Februar 2026 an den Folgen des Angriffs. Nach Medienberichten erlitt der Vater von Serkan C. einen Herzinfarkt, als er von dem Angriff und dem kritischen Zustand seines Sohnes erfuhr.
Dazu Dr. Jan Bollinger, Vorsitzender und innenpolitischer Sprecher der AfD-Landtagsfraktion: „Wir sind über den Tod von Serkan C. tief erschüttert und sprechen seiner Familie und seinen Angehörigen, Freunden und Kollegen unser tief empfundenes Beileid aus. Seinem Vater wünschen wir rasche Genesung und viel Kraft in diesen schweren Stunden.“
Dr. Bollinger weiter: „Die Kriminalität im ÖPNV ist in Rheinland-Pfalz in den letzten Jahren massiv gestiegen, seit 2021 um rund 34 % (von 5.610 auf 7.535 Straftaten im Jahr 2024). Allein 2024 wurden im ÖPNV 57 Sexualdelikte, 427 Rohheitsdelikte (darunter 70 gefährliche Körperverletzungen) sowie 6 Verstöße gegen das Waffengesetz registriert. Die Gewalt im ÖPNV ist in erheblichem und stetig zunehmendem Umfang ein importiertes Problem: Im Jahr 2024 waren 3.479 von 5.762 Tatverdächtigen im ÖPNV nichtdeutsche Staatsbürger, das sind 60 %. Viele davon sind polizeibekannt und haben keine Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland.“
Dr. Bollinger abschließend: „Es braucht endlich ein wirksames Sicherheitskonzept: mehr Videoüberwachung an Bahnhöfen und in Zügen, eine deutlich stärkere und sichtbare Polizeipräsenz im öffentlichen Raum und im ÖPNV sowie Schwerpunktkontrollen an Brennpunkten. Gleichzeitig müssen ausländerrechtliche Maßnahmen deutlich ausgeweitet und durchgesetzt werden: Dazu gehören konsequente Grenzkontrollen und Zurückweisungen an der Grenze. Jeder kriminelle Ausländer muss mit einer umgehenden Aufenthaltsbeendigung rechnen, einschließlich Einreisesperre. Dafür braucht es Anpassungen der Rechtsgrundlagen, klare Zuständigkeiten und eine Vollzugsoffensive, damit Entscheidungen nicht auf dem Papier stehenbleiben. Gleichzeitig müssen zusätzliche Plätze für Abschiebehaft und Ausreisegewahrsam geschaffen werden, damit Ausreisepflichten auch tatsächlich vollzogen werden können. Insgesamt muss das Rechtssystem den Schwerpunkt wieder klar auf Opferschutz vor Täterschutz legen. Die Politik muss die Bürger schützen!“
